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Anmeldung 5. und 7. Klassen

Fahrtenbericht Gedenkstättenfahrt zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz 7.9. - 12.9.2018

Am Freitag, den 07.09.2018 starteten 10 Schüler_innen des 1. und 3. Semesters unter Leitung von Herrn Gniewoß und Frau Graaf zur Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz.

Die Busfahrt mit der IC-Verbindung der Deutschen Bahn begann um 11.45h vor dem Hauptbahnhof. In und hinter Breslau/Wroclaw (neuer unterirdischer Busbahnhof ohne Kioske und Toiletten!) handelten wir uns eine Stunde Verspätung ein, die sich infolge eines unfallbedingten Staus bis Katowice auf fast zwei Stunden ausweitete. Der bestellte Bus hatte brav gewartet und brachte uns von dort nach Oświęcim. Wir kamen kurz nach 21.00 Uhr in der Internationalen Jugendbegegnungs-stätte (IJBS, auf Polnisch „MDSM“) an und durften uns zuerst am Abendessen stärken. Nach dem Einrichten in den Zimmern wurden wir durch Saskia und Franziska, die beiden jungen Freiwilligen, mit der Hausordnung und dem Programm des nächsten Tages vertraut gemacht. 

Samstag, den 08.09.2018: 

Nach dem Frühstück führten uns Franziska und Saskia durch die Altstadt von Oświęcim. Wir hatten Gelegenheit zum Geldtauschen und besichtigten das „Jüdische Zentrum“ in einer wiederhergestellten Synagoge, die heute von jüdischen Gästegruppen für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt und von polnischen Schulklassen besucht wird. Franziska gab uns während des Stadtrundganges Erläuterungen zur wechselvollen Stadtgeschichte u.a. über die Teilung Polens 1772, als Oświęcim an Österreich-Ungarn fiel und erstmals „Auschwitz“ genannt wurde, bis heute, da diese Stadt von etwa 50 000 Einwohnern keinen einzigen jüdischen Bewohner mehr hat. Der letzte, Simon Kluger, starb im Jahr 2000. In guten Zeiten war über die Hälfte der Einwohner von Oświęcim jüdisch, die bis 1939 mit der katholischen polnischen Bevölkerung weitgehend tolerant zusammenlebten. Die deutschen Besatzer planten Auschwitz zu einer Musterstadt zu machen, die durch die geplante Ansiedlung von Reichsdeutschen 80000 Einwohner bekommen sollte. Die heutigen Bewohner von „Oświęcim“ betonen den polnischen Namen der Stadt, um deren Weiterbestehen deutlich von den schrecklichen Jahren des Vernichtungsbetriebes in „Auschwitz“ abzusetzen. Anhand des Schicksals der jüdischen Spirituosenherstellerfirma Haberfeld zeigte uns Franziska, dass eine Rückkehr und Rückübertragung von Eigentum an überlebende Juden im sozialistischen Nachkriegspolen und auch nach der politischen Wende von 1989 nicht erwünscht war. Die meisten Überlebenden der Shoa wanderten spätestens in den 60er Jahren nach Israel oder in die USA aus.                                                                                                                                            

Am Nachmittag besuchten wir das Stammlager Auschwitz. Die sachkundige und bedächtige Führung durch Alycja  in den stark frequentierten Ausstellungsräumen wurde durch ein Audiosystem mit Headsets sehr erleichtert. Lästig und zeitraubend ist allerdings die wegen der hohen Besucherzahlen notwendig gewordene Sicherheitskontrolle.

Nach dem Durchgang durchs Lagertor („Arbeit macht frei“) wurden wir in die museal aufbereiteten Häuser des Stammlagers geführt. Dies diente als Konzentrationslager vorrangig der Unterdrückung polnischen Widerstands (die ersten Häftlinge waren großenteils Intellektuelle) und der Inhaftierung von Kriegsgefangenen. Diese wurden im Rahmen der „Vernichtung durch Arbeit“ ab 1941 zum Bau des Vernichtungslagers eingesetzt, aber auch in Auschwitz III „Monowitz“ als Zwangsarbeiter von IG Farben. Viele starben an Hunger, Epidemien, Sklavenarbeit und unmenschlichen Strafen durch die SS. Betroffen standen die Teilnehmer vor den Vitrinen mit Menschenhaar und dem geraubtem Gut der deportierten Juden (Koffer, Prothesen, Schuhe, Bürsten und Alltagsgegenstände), deren Erhaltung sehr aufwändig ist. Starken Eindruck machten auch die Porträt-Fotos, auf denen die Lager-verwaltung neue Häftlinge erkennungsdienstlich festhielt und die nun in den Fluren des Stammlagers hingen, - mit Einlieferungs- und Todesdatum (in der Regel war die „Lebensdauer“ nur noch ein bis drei Monate nach der Gefangennahme). Alycja zeigte die genaue Dokumentation der Vorgänge im Lager durch die SS. Die Deportierten wurden anstatt zu leben und zu arbeiten in einen perfekt organisierten und bis ins Letzte verwerteten Tod getrieben. Wir bekamen das Modell der Vernichtungsanlagen, die Dosen von Zyklon B und illegal aufgenommene, aus dem Lager geschmuggelten Fotos zu sehen, dann in Block 11 das Standgericht der SS, den Strafbunker mit mehreren kaum belüfteten Stehzellen, wo auch an das Selbstopfer von Pater Maximilian Kolbe erinnert wird, und zuletzt die Todeswand.                                                                                                                           Zentral innerhalb der dreieinhalbstündigen Führung war der Besuch der israelischen Ausstellung (mit dem Titel „Shoa“), die in museumspädagogischer Hinsicht die modernste und anschaulichste ist. Starken Eindruck machte auf die Schüler_innen der brutale Kontrast zwischen Bildern des jüdischen Lebens vor 1933 bzw. 1939 in seiner Vielfalt (an einer „singenden Wand“) und der Rassenideologie der Nazis mit Tonbild- und Textdokumenten. Im nächsten Raum wurden biographische Zeugnisse von Überlebenden (Fotos, Interviews, Tagebücher, Briefe…) in überblendenden Einspielungen gezeigt, dann Kinderzeichnungen aus Theresienstadt („Die Kinder zeichnen, was sie erlebt haben!“) und im letzten Raum ein riesiges hängendes Buch, in dem fortlaufend die Namen der Ermordeten (bisher mehr als vier Millionen) verzeichnet werden: „Jeder Mensch hat einen Namen“.

Zum Abschluss wurden wir außerhalb des Stacheldrahtzaunes an den Ort der Hinrichtung des Lagerkommandanten Rudolf Höss, dann durch die Gaskammer und das Krematorium I geführt. Es zeigte sich, dass die späte Besuchszeit kein Nachteil ist, da die Besucherzahl am Nachmittag deutlich abnimmt.                                                                                                           Nach dem Abendbrot erfolgte eine intensive Gesprächsrunde zur Auswertung des Tages, bei dem einige Schüler/innen äußerten, sie hätten sich an einigen Orten mehr Zeit zum Verweilen und Studieren der Vitrinen gewünscht. Hervorgehoben wurde der emotionale Aspekt der Führung, der die Realität von Auschwitz stark habe spüren lassen. Bedrückend sei die minutiöse Planung des Ganzen, die Größenordnung des grausamen Verbrechens, - „und nur einen Teil davon haben wir hier gesehen!“ „Jetzt bin ich DA, aus einer friedlichen Welt kommend, und stehe an diesem Ort.“ – „Vorher hatte ich nur Vorstellungen, jetzt erfahre ich Details. Es ist anders als im Fernsehen, anders als der Geschichtsunterricht über den NS.“ Dessen partielle Wirkungslosigkeit und Begrenztheit wurde beklagt und die Wichtigkeit eigener Wahrnehmungen und Erfahrungen betont. Wie kann man sich anhand der Kinder-zeichnungen in die Ängste der Opfer einfühlen? Die Schüler_innen zogen eine Verbindung zum aktuellen Hass gegenüber Flüchtlingen („Chemnitz“) und zum Rassismus, der auch Migranten treffe. Es gebe keine Garantie dafür, dass „Auschwitz“ nicht doch noch einmal geschehen könne. Sie äußerten Dankbarkeit für ihre gesicherte Lage und für demokratische Verhältnisse in Deutschland, die aber in Gefahr seien. Unangenehm und verstörend stieß den Teilnehmern das Verhalten mancher Besucher (mit Trinkflaschen, Zigaretten, Thor Steinar Kleidung und zynischem Posieren) auf.

Sonntag, den 09.09.2018: Nach dem Frühstück besuchten wir die Bilderausstellung von Häftlingskunst im Block 25 des Stammlagers. Herr Jan Kapłon gab uns eine sehr interessante Einführung in die „Auftragskunst“ (in Form von Modellen, Instruktionstafeln und professionellen Bauzeichnungen), die Häftlinge ausführen mussten und damit eine größere Chance hatten zu überleben; daneben entstanden halblegale (z.B. von SS-Männern privat in Auftrag gegebene) und geheime, verbotene Kunstwerke. Etwa 90000 (!) Artefakte sind in den Lagerarchiven erhalten, wovon während der Lagerzeit ca. 6000 entstanden und z.T. zur Dokumentation der Verbrechen und als Akte des Widerstands und der Selbstverteidigung heraus-geschmuggelt wurden. Auf den Auftragsbildern durften z.B. keine Häftlinge zu sehen sein. Geheime Zeichnungen entstanden oft aus dem Bedürfnis, etwas zu hinterlassen bzw. die eigene Identität festzuhalten. Z.B. schuf Dinah Gottlibova, eine tschechische Jüdin, im Auftrag des SS-Arztes Josef Mengele Sinti und Roma-Porträts von großer Schönheit und Genauigkeit. In dem kleinen klimatisierten Ausstellungsraum waren ca. 40 Kunstwerke zu sehen. Nach der Lagerzeit entstanden viele Bilder aus der Erinnerung, und noch heute werden der Gedenk-stätte Auschwitz immer wieder Funde angeboten oder müssen trotz geringer Finanzmittel angekauft werden, ein Verweis auf die negativen Seiten des „Holocaust-Business“. Die Mitarbeiter müssen bei solchen späten Funden eine genaue Prüfung der Echtheit vornehmen, da auch die Gefahr von Fälschungen besteht. Ebenso müsse man leider bei der Ausleihe an fremde Ausstellungen Beschädigung oder Raub von Exponaten befürchten. Die Abteilung Häftlingskunst sei ein bislang vernachlässigter, aber wichtiger Teil der Gedenkstättenarbeit, die in Zukunft einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll.                                                                                                                                                                    Im Anschluss daran nutzten die Schüler die Gelegenheit, individuell die nationalen Ausstellungen in den Häusern (u.a. die der Sinti und Roma oder die Hollands, Frankreichs oder noch einmal die „Shoa-Ausstellung“) zu besuchen.

Am Nachmittag wurden wir von Frau Alycja fast vier Stunden lang bei sommerlichem Wetter durch das Vernichtungslager Birkenau (Brzezinka) geführt. Bei der Errichtung des Lagers durch die Häftlinge des Stammlagers war in weitem Umkreis die ansässige Bevölkerung umgesiedelt worden, so dass die SS hier uneingeschränkt walten konnte. Wir bekamen im Turm des Eingangsgebäudes einen Überblick über die riesige Gesamtanlage, sahen die Quarantänebaracken im Männerlager, ehemalige Pferdeställe, erhielten Informationen über die „Lebens“-bedingungen der Häftlinge (z.B. in den Sanitär- und Waschbaracken), passierten den „Sterbetrakt“ des Frauenlagers und besuchten eine Baracke für Kinder, in der idyllische Wandbilder eine heile Welt vorgaukeln sollten. Einige Baracken sind derzeit durch große Zelte zur Konservierung überbaut.

Dann gingen wir entlang der Selektionsrampe bis zu den von der SS beim Abzug gesprengten Gaskammern und Krematorien II und III, dahinter liegend das Weiße und das Rote Haus (Bauernhäuser, die als provisorische Gaskammern dienten) und zu den Ruinen der Krematorien und Gaskammern IV und V. Auch wurden uns die Reste der Effektenlager in „Kanada“, die Aschenteiche und der Entstehungsort von illegal entstandenen Fotos (Verbrennung von Leichen unter freiem Himmel, nackte Frauen auf dem Weg in die Gaskammer) gezeigt. Gaskammer und Krematorium IV wurde im Herbst 1944 durch einen Aufstand von Häftlingen des Sonderkommandos zerstört.

Wir sahen abschließend das ehemalige Aufnahmegebäude, genannt „Sauna“, aus der Menschen in Zivilkleidung am Ende der Prozedur als kahlgeschorene, zu Nummern gemachte Häftlinge hervorgingen. Gegenläufig dazu wurde vor etwa 10 Jahren eine beeindruckende Sammlung von Fotos jüdischer Familien und Einzelpersonen eingerichtet. Viele Teilnehmer fanden die Führung durch Birkenau sehr eindrucksvoll (u.a. die von Alycja vorgetragenen Texte) und waren von der schieren Größe des Vernichtungslagers und dem Wald an Schornsteinen der zerstörten Baracken überwältigt. Die Dimension des Verbrechens empfanden einige als irreal, lobten jedoch die Eindringlichkeit und die Möglichkeit, dass man an diesem Ort die Dinge stärker auf sich wirken lassen konnte. 

Montag, den 10.09.2018: Da am Abend unsere Abreise nach Krakau bevorstand, mussten wir früh unsere Zimmer räumen und packen. Am Vormittag war eine Arbeitseinheit zur Erhaltung des Lagers geplant. Wegen unklarer Zuständigkeit für die Einweisung unserer Gruppe und langer Schlangen an der Einlasskontrolle wäre unser Einsatz beinahe schiefgegangen. Schließlich wurden wir in polnischer Sprache am Rande eines Parkplatzes außerhalb des Stammlagers zur Säuberung eines Zaunes von Unkraut eingewiesen. Die vorgegebene Zaunstrecke sah ziemlich lang aus, dennoch hatten wir sie nach eineinhalb Stunden bei starkem Sonnenschein locker geschafft. In der späteren Auswertung wurde die fehlende Sinnhaftigkeit unseres Einsatzes kritisiert.                                                                                                                                                   

Am Nachmittag erhielten wir in der Bibliothek durch die aus der Ukraine stammende Studienleiterin Natalja Tkachenko eine Einführung in die Geschichte von Aktion Sühnezeichen /Friedensdienste und in die Arbeit der Begegnungsstätte seit ihrer Eröffnung 1986. Hauptaufgabe der Stiftung ist es heute, Seminare und Workshops der Begegnung und des Dialogs vor allem zwischen polnischen und deutschen Jugendlichen zu organisieren. Etwa 160 Gruppen aus verschiedenen Ländern sind pro Jahr in die IJBS zu Gast. Neben der Begleitung von Studienaufenthalten und der Versöhnungsarbeit hat sich die IJBS seit den 90er Jahren zur Stadt Oświęcim und zur Umgebung hin mit Konzerten, Lesungen, Vorträgen und Ausstellungen geöffnet. Am Anreisetag fand z.B. der Abschluss einer Biennale politischer Plakate mit Preisvergabe durch die Jury an mehrere Künstler statt.

Unter Nataljas Anleitung ging es weiter: Anhand eines großen Angebots von Büchern zum Komplex Auschwitz oder von Archivmaterialien (Augenzeugenberichte, Akten von KZ-Häftlingen oder von SS-Leuten) konnte jeder eigenen Forschungsinteressen nachgehen. Gleichzeitig bereitete eine Kleingruppe konstruktiv und zügig unseren abendlichen Gedenkakt vor.

Kurz nach 17 Uhr nahmen wir Abschied von der IJBS, der Bus brachte uns nach Birkenau, und wir führten am Mahnmal unseren Gedenkakt durch. Als Textlesung hatten wir vier Texte ausgewählt: Das „Lied vom Kind“ (Autorin unbekannt), „Oh ihr Wissenden“ (von Charlotte Delbo, einer französischen Überlebenden), einem Gedicht, das wir als Abschrift in der Kinderbaracke gefunden hatten (Autor: Pascal Voggenhuber?) und ein Zitat von Elie Wiesel über die Gefahr der Gleichgültigkeit. Dazwischen lagen jeweils Schweigeminuten, dann folgte das Niederlegen der Rosen an einem Ort, den jede_r selbst wählen konnte. Das symbolische Abschiednehmen geschah in aller Ruhe und Nachdenklichkeit. Danach brachte uns der Bus nach Krakow, wo wir für zwei Nächte im Studentenhotel Nawojka untergebracht waren. Das Abendessen und ein erster Stadtrundgang ließ uns gleich die besondere Atmosphäre Krakows spüren.

Dienstag, den 11.09.2018: Nach dem Frühstück fuhren wir in die ehemals jüdische Vorstadt Kazimierz, um unsere Stadtführerin Sylwia Jeruzal vom Reisebüro „Marco der Pole“ zu treffen. Wir erlebten eine sehr abwechslungsreiche, mit Krakauer Legenden und feministischen Exkursen gewürzte Führung durch das früher vor den Toren Krakóws gelegene Viertel. Das von den Nazis errichtete Getto Podgorze (dort auch die Apotheke des mutigen, hilfsbereiten Tadeusz Pankiewicz!) lag südöstlich von Kazimierz. Wir besichtigten die altehrwürdige Große Synagoge mit ihrer Ausstellung, sahen Orte des Films „Schindlers Liste“ und kamen über den Wawel-Hügel (mit dem Schloss, wo auch der deutsche Besatzungschef Hans Frank hauste, und der Königskathedrale) in die Altstadt, vorbei an wichtigen Gebäuden der alten Jagiellonen-Universität („Collegium Maius“) zur Marienkirche am Marktplatz. Wegen Sanierung fiel der letzte Höhepunkt, der berühmte Veit-Stoß-Flügelaltar, aus. Danach bekamen die SchülerInnen die lang ersehnte Freizeit für eigene Besichtigungen und Einkäufe. Das Abschlus-Abendessen nahmen wir mit Rücksicht auf die Essgewohnheiten aller bei sehr guter Stimmung in der „Pizzatopia“ ein. Eine letzte kurze Nacht verbrachten wir im „Nawojka“. Alle Teilnehmer waren von der Schönheit und Lebendigkeit Krakóws begeistert.

Mittwoch, den 12.09.2018: Das Aufstehen und Packen klappte sehr gut, für einige blieb kaum Zeit für das Frühstücksbüffet. Ganz ohne Stress brachte uns ein Linienbus zum umtriebigen Busterminal von Kraków. Der IC-Bus der DB startete um 9.20 Uhr, die ganze Fahrt über herrschte schläfrige Stimmung, doch alle hatten schnell noch die Auswertungsfragen zur Fahrt beantwortet. Die Rückfahrt mit Halt in Katowice und Wrocław verlief dank der neuen Autobahn angenehm und schnell. Pünktlich um 17.45 Uhr kamen wir wohlbehalten in Berlin an.

Andreas Gniewoß, 17.9. 2018