Projektwoche

Projektwoche 2014

Während die 10. Klassen wie in jedem Jahr im Betriebspraktikum und einige andere Klassen auf Reisen waren, erprobte sich der Rest der Schüler- und Lehrerschaft in der letzten Schulwoche vor den Zeugnissen in weit über 20 Projekten. So wurde experimentiert, erkundet und gestaltet, wir arbeiteten mit Kita-Kindern, testeten Brett- und Kartenspiele und zeigten körperlichen Einsatz auf dem Sportplatz oder dem Ökohof, wenn wir nicht in anderen Projekten aktiv waren, wie im Folgenden zu lesen ist.

Das Ökohofprojekt unter der Leitung von Frau Bock und Frau Ben El Haj diente den Schülern und Schülerinnen dazu, ihr Wissen zum Thema „Ökologie“ zu erweitern. Unter anderem wurden Steckbriefe zu typischen Pflanzen und Quizfragen zu den Info-Tafeln im Ökohof erstellt und Blumentöpfe zur Verschönerung des Schulhofes bepflanzt. Außerdem erkundete die junge Gruppe einen der schönsten Botanischen Gärten in Berlin.

Unter der Leitung von Frau Rießelmann und Frau Dobbert erstellten junge Schülerinnen und Schüler individuelle Fermi-Aufgaben. Bei den Aufgaben, die auf einer Idee des bedeutenden Kernphysikers Enrico Fermi basieren, geht es beispielsweise um das Durchschnitts-gewicht der Schülerschaft am Lessing-Gymnasium. Das Problem dabei ist, dass solche Werte nicht konstant bleiben und somit keine exakte Berechnung erfolgen kann. Um individuelle Aufgaben zu erstellen, benötigten die Lernenden einen konkreten Ansatzpunkt, der im Berliner Mauerpark gefunden wurde.

Die Gruppe von Frau Jüngling und Herrn Thonagel beschäftigte sich eine Woche lang mit verschiedenen Show-Experimenten. Aufgabe war es, sich zwei bis drei Experimente auszusuchen, diese zu planen und zuletzt durchzuführen. Zu jedem Experiment, das die Schüler und Schülerinnen vorstellten, sollte ferner eine Geschichte erfunden werden, die zum gezeigten Experiment passt. Das Endergebnis: Eine Vorstellung der Show-Experimente in der Schule und bei der Bayer AG.

Den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen zur Gestaltung von Tierplastikenbeizubringen, war eine Woche lang die Aufgabe von Frau Dobberstein. Am Ende der Woche sollte jeder seine individuelle Tierplastik vorstellen. Um auch „über den Tellerrand hinauszuschauen“, besuchte die Gruppe den Zoo, wo sie die Tiere genau beobachten und zeichnen konnten, um schließlich ihre eigene Kreation eines Tieres aus Ton herzustellen.

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Projektwoche 2013

Es war mal wieder soweit: Projektwoche am Lessing-Gymnasium. Während einige Schülerinnen und Schüler auf Klassen- und Kursfahrten oder im Betriebspraktikum waren, konnte der Rest der Schülerschaft die letzte Woche vor den Ferien in spannenden Projekten verbringen. Insgesamt gab es 13 Projekte, die im Folgenden kurz dargestellt werden sollen:

„Mit Liebe selbstgemacht“: Mit einer Nähmaschine haben die SchülerInnen Loopschals, Schlüsselanhänger, Federmäppchen, Kissenbezüge oder Taschen selber genäht. Nutzen konnten wir dafür das Arbeitslehrezentrum der Schule am Schillerpark und möchten uns dafür herzlich bedanken.

„Blind sein für eine Woche“: Dieses Projekt bot den TeilnehmerInnen einen Einblick in das Leben eines Menschen mit einer Sehbehinderung. Die SchülerInnen haben die Brailleschrift kennengelernt und haben ausprobiert wie schwer es eigentlich ist, sich mit verbunden Augen z.B. auf dem Schulhof zu orientieren. Dieses Projekt wurde von einer Oberstufenschülerin organisiert und durchgeführt.

„Stressbewältigung“: Hier konnten die Schülerinnen und Schüler vieles zum Thema Konfliktbewältigung, positivem und negativen Stress lernen. Sogar Lachyoga und Trommeln stand auf dem Stundenplan.

„Mitmachexperimente für Kinder“: In diesem Projekt entwickelten SchülerInnen Mitmachexperimente für Kita-Kinder, die sie dann mit ihnen gemeinsam durchführten.

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Reise- und Projektwoche 2008

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Frau Hunger und Frau Rücker hatten ganze Arbeit geleistet. Die Projektwoche lief in der ganzen Woche völlig reibungslos. In wochenlanger Kleinarbeit hatten sie die Projekte organisiert, wobei sie auf Lehrer- und Schülerwünsche so weit wie möglich eingegangen sind.

In der Woche vom 7. bis 11. Juli 2008 war am Lessing-Gymnasium alles etwas anders als sonst. Die Schulklingel war ausgestellt, Lehrer und Schüler waren entspannt und es wurde viel gelacht. Die Klassen 5as, 9as und 9bs waren verreist, die 10. Klassen waren im Betriebspraktikum und die Schüler der 13. Jahrgangsstufe hatten mit dem Abitur in der Tasche bereits die Schule verlassen. Der Unterricht am Lessing-Gymnasium wurde in Projektform durchgeführt. Dabei verblieben die Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 in ihrem Klassenverband.

Über im folgenden Text fett gedruckte Projekte wird "online" ausführlich berichtet.


In der 5bs wurde der Opernstoff der "Zauberflöte" szenisch-musikalisch erarbeitet.

Die 6as schnupperte in Kampfsportarten hinein, erforschte die Eigenarten anderer Länder und veranstaltete einen Malwettbewerb.

Die 6bs nahm abwechselnd an einem HipHop-Workshop teil oder renovierte ihren Klassenraum.

Die Schülerinnen und Schüler der 7as widmeten die Projektwoche ganz dem Sport. Sie fochten, boxten, erprobten Yoga und spielten abschließend Beachvolleyball.

Die 7bs widmete sich sozialen Fragestellungen. Sie besuchte die Ausstellungen "Alltag in einem afrikanischen Land" und "Vorurteile" und arbeitete bei der "Berliner Tafel" für Bedürftige.

In den Klassen 7c und 7d fanden Trainingsmaßnahmen zum sozialen Lernen und zur Teamentwicklung nach Klippert statt.

Die 8c nahm an einem Kommunikationstraining mit außerschulischen Moderatoren teil und begleitete Weddinger Menschen bei ihrer Arbeit.

Die 8d besichtigte das Kinderhilfswerk und schnupperte in die Sportarten Flagfootball und Klettern hinein.

Die 9c untersuchte das Thema "Rassismus/Antisemitismus im Alltag" und die 9d erprobte an außerschulischen Lernorten naturwissenschaftliche Experimente und sammelte Einblicke in die Arbeit der Landesbibliothek.

 

Die Schülerinnen und Schüler der 11.und 12. Jahrgangsstufen konnten aus acht Projekten mit den Überschriften "Volkstanz", "Rudern", "Pflanzeninhaltsstoffe unter die Lupe genommen", "Gemeinsam gegen Rechts", "Astronomische Exkursionen", "Kulinarisches", "Drachenboot" bzw. "Unser Netzwerk soll schöner werden" wählen.

Ich danke Frau Hunger und Frau Rücker für ihr besonderes Engagement. Dank auch allen Berichterstattern und Redakteuren, die die Projekte mit Texten und Bildern dokumentierten.

Bis zum nächsten Mal!

M. Wüstenberg

 

 

 

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Projektwoche vom 20. – 24. Juni 2011 (Nachtrag)

projektwoche_2011
Während die 10. Klassen im Betriebspraktikum und zahlreiche Klassen und Kurse auf Reisen waren, fand sich der Rest der Schüler- und Lehrerschaft wie auch schon in den vergangenen Jahren in zahlreichen Projekten zusammen. Wie unterschiedlich in dieser Woche gearbeitet wurde, kann man den folgenden Beschreibungen der Einzelprojekte entnehmen.

Die 5as unter der Leitung von Frau Schenkel und Frau Schubert tauchte in die Welt der fernöstlichen Schriftzeichen ein. Sie beschäftigten sich mit der Kaligraphie, indem sie japanische und chinesische Schriftzeichen aufs Papier brachten. Für den Spielspaß zwischendurch sorgte das
japanische Brettspiel GO.

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