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Lessing-Schüler gewinnen beim Umweltpreis Mitte!

2017 Umweltpreis Preisverleihung„Wie nachhaltig ist mein Wachsmaler?",  fragten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 a und nahmen mit dem gleichnamigen Beitrag am Mittwoch, 28. Juni, am Umweltpreis Mitte teil. Alissa, Engy, Ganna und Sara vertraten die Klasse bei der Vorstellung der Arbeitsergebnisse im Schul-Umwelt-Zentrum Mitte und konnten mit ihren Kenntnissen und ihrer Begeisterung auch die Jury überzeugen. Für ihren Wettbewerbsbeitrag, die Herstellung von Wachsmalstiften nach Nachhaltigkeitskriterien, erhielt die Klasse 6a den 2. Preis!

Die Schülerarbeiten für den Wettbewerb entstanden im Laufe mehrerer Wochen im Enrichmentunterricht Naturwissenschaften. Die Ehrung aller Teilnehmer nahmen Frau Bezirksstadträtin Weißler, Herr Bezirksstadtrat Spallek und Frau Wander vom Umweltladen Mitte vor. Einen 3. Platz belegten Thi Quan Tinh und Maja aus der 10. Klasse mit ihrem Beitrag: "Vergleichende Untersuchung der Mikroplastikbelastung in Binnengewässern". Die Schülerinnen stellten sich den Fragen einer sehr interessierten und sachkundigen Jury und stellten dabei ihre hervorragenden Fachkenntnisse unter Beweis.

2017 Umweltpreis die-PreisttraegerinnenMit ihren Untersuchungsergebnissen erreichten sie bereits beim Wettbewerb Jugend forscht einen ersten Platz im Regionalwettbewerb und einen Sonderpreis vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (http://lessing-gymnasium-berlin.de/index.php/component/content/article/168-naturwissenschaften/673-jugend-forscht-2017).

Die Anfertigung von Wachsmalern nach Nachhaltigkeitskriterien ist ein Simulationsspiel, bei dem die Schülerinnen und Schülerin die Rolle von Firmengründern schlüpfen.

Während des gesamten Produktionsvorgangs dokumentieren die Firmen ihre Kosten, denn je nach gewählter Wachsart (Sojawachs, Paraffin oder Rapswachs), Zusatzstoffen und Entwicklungsschritt fallen unterschiedliche Kosten an. Auch sind Sicherheitsbestimmungen zu beachten (Schutzbrille, Laborkittel). Abschließend ist es dadurch möglich, die Produkte auf ihre Nachhaltigkeit hin zu bewerten: ökonomisch, ökologisch und sozial.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

Renate Peter

 

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